Meine Reise auf den Spuren des dogmatischen Glaubens mit Johanna von Orleans und Therese von Lisieux – Einführung

RoyaumeFrance DEUTSCH-ÜBERSETZUNG

My Journey on the Trail of the Dogmatic Creed with St. Joan and St. Thérèse  Introduction

 

Arbeitsübersetzung:

Meine Reise auf den Spuren des dogmatischen Glaubens mit Johanna von Orleans und Therese von Lisieux – Einführung

In dieser Reihe erzähle ich die Geschichte meiner Reise auf den Spuren des dogmatischen Glaubens mit Johanna von Orleans und Therese von Lisieux im Blickwinkel der karmelitischen Spiritualität des heiligen Johannes vom Kreuz.

Da die Schriften des Johannes vom Kreuz bei weitem zu tief und inhaltlich reich und wahrhaftig sind, dass ich sie in ihrer Bedeutung vollkommen verstehen könnte, beschränke ich mich auf eine entsprechende Abhandlung der ‚Kreuzeswissenschaft‘ der heiligen Teresia Benedicta vom Kreuz (Edith Stein). An diesem Zeitpunkt meiner Reise ist eine weitere Quelle, aus der man schöpfen kann, sehr hilfreich. Auch wenn mein Intellekt Teresia Benedictas Genie genausowenigh fassen kann wie jenes Johannes‘ vom Kreuz, so hat Erstere doch ihre Schriften an schwächere Seelen wie eben die meine (aus-) gerichtet. Nachdem sie den Aufstieg auf den Berg Karmel gleichsam mit Johannes vom Kreuz geschaut hatte, steigt Teresia Benedicta sozusagen aus Barmherzigkeit wieder zu uns herab, damit wir somit klarer sehen und besser fortschreiten können, da sie Johannes vom Kreuz verstanden hatte. Dafür bin ich auf ewig dankbar.

Wie oben angedeutet, wird die Reihe keine akademische Übung sein noch etwas anderes als das Zeugnis einer hingebungsvollen Seele, die sich mitteilen möchte. Dieser Wunsch entsteht auch aus einem brüderlichen Mitgefühl heraus. Es wäre aber unaufrichtig, nicht zuzugeben dass letztlich die systematische Suche nach dem heiligen Johannes innerhalb meines Erfahrungsschatzes hinter dieser Dokumentation stand, auf dass ich dem göttlichen Willen mit größerer und vollkommenerer Liebe folgen könne. Kurzum das Schreiben bringt mich auf den Spuren des dogmatischen Glaubens gemeinsam mit meinen heiligen Schwestern Johanna und Therese entscheidend voran. Ich muss schreiben, denn mein Instinkt treibt mich zu Ordnung und Synthese meiner Gedanken mit Hilfe eines kinesthätischen, also von allen Seiten fühlend und angreifend betrachtenden Induktionsprozesses, damit ich begreife, was mich der Heilige Geist durch das Unbefleckte Herz Mariens lehren möchte. Gott, Unser Herr Jesus Christus bedient sich eher unserer Natur, als dass er sie zerstört, wenn ich mit dem heiligen Thomas von Aquin spreche.

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Das wird also die gleiche Geschichte, die ich bereits in früheren Schriften erzählt habe; dieses Mal jedoch vom speziellen Blickwinkel der karmelitischen Spiritualität aus, und nur eine Seele mit den mir zur Verfügung stehenden Talenten kann sie erzählen.

Der Grund für den Schwerpunkt aufs Karmelitische ist, dass meine Spiritualität dem Naturell und Gottesgnadentum nach eine Mischung aus der Spiritualität der heiligen Therese von Lisieux und Johanna von Orleans ist. Deren gemeinsame Spiritualität ist für mich ‚die schönste Farbe im Himmel‘. Durch deren Intervention, schwesterliche Liebe, Zuteilung geistlicher Gnaden, Führung und Schutz dienen sie mir als auf meinem Weg als ideales Werkzeug zu Gottes Liebe durch Mariens Unbeflecktes Herz. Es ist kein Wunder, dass die einander sehr ähnelnden Heiligen Therese und Johanna auch beide Schutzpatrone Frankreichs sind und mich durch die kirchlichen Heilsdogmen über die karmelitische Spiritualität des Johannes vom Kreuz führen, und uns den Weg zum Himmelreich leuchten, den mir die selige Jungfrau Maria zu suchen auftrug.

Weiters möchte ich davon abgesehen Seelen einfach ermutigen, das Himmelreich auch selbst zu suchen mit dem Beistand der heiligen Johanna und Therese, indem man den katholischen Glauben bekennt und sich der seligen Jungfrau Maria weiht.

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